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Forró

Forró - ein "neuer" Tanz in Deutschland/Europa? - Was ist das fragen sich viele zur Zeit... Das Wort hat zwei mögliche Ursprünge: Nach den afrikanischen Wurzeln bedeutet es „Tanz des Pöbels“, oder „Unordnung“; die englische Variante lässt sich durch den Begriff „for all“ (für alle) erklären. Ein richtiger Ursprung kann nicht bestimmt werden.

Forró stammt aus dem Nordosten Brasiliens, eine Region, in der Armut und lange Dürreperioden herrschen. Der wichtigste Vertreter des Stils, Luiz Gonzaga, sang häufig über diese Bedingungen. Sein Lied „Asa Branca“ („Weißgeflügelte Taube“, ein Vogel aus der Region, der in der Dürrezeit als letzter das Gebiet verlässt) wird als inoffizielle Hymne der Region betrachtet: „Weil Wasser fehlte, starb mein Rind / Vor Durst gestorben ist mein Pferd“ ..

Luiz Gonzaga machte in den 50er Jahren die Musik im ganzen Land bekannt und schuf das typische Trio: Zabumba, Sanfona (eine Art Akkordeon) und Triangel. Später wurden andere Instrument hinzugefügt und heute sind verschiedene Variationen des Forró vorhanden.

Was man für Schuhe anzieht? Fast keine ..  Bevorzugt werden Afrosandlaen oder Halbsohlen aus weichen Materialien, - auch die Lycra zehenfreien Pads bis hin zu weichen Jazzschuhen werden bei Dance Affairs gerne für Forró gekauft.

Im Übrigen !! Forró: Das doppelte R wird wie ein deutsches H ausgesprochen; die Betonung liegt auf dem letzten Ó.

 

 

 

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